Tendenzen bis Ende April 2026

 

Dieses Jahr wird das Jahr sein, wo sich vieles ändern wird. Denn es entsteht langsam eine neue Schwingungsfrequenz und wir befinden uns stetig in einer nächst höherer Dimension, in dem sich das Bewusstsein stark erweitern kann und ganze Weltbilder verändert werden, denn die Evolution befindet sich nun in der Phase, wo Quantensprünge möglich sind.

 

Zu Beginn des Jahr 2026 befinden sich Saturn, Neptun und Uranus noch in den alten Zeichen, im Abschliessen eines alten Zyklus. Da gilt es nochmals Rückschau zu halten, und sich zu fragen, was hat sich ausgelebt und dem auch bewusst zu werden, denn in absehbarer Zeit ist jetzt Mut und Zuversicht gefragt, um sein Leben so zu gestalten, wie es dem Selbst entspricht. Die kommende Zeitqualität unterstützt solche Veränderungsprozesse.

Somit befinden wir uns Anfangs Jahr so quasi in einer Zeit der Schwangerschaft, wo es wichtig sein wird, die auch zuzulassen. Sehr viele Menschen spüren das jetzt.

 

2026 ist ein Jahr, wo sich vieles schrittweise, aber vieles sich auch plötzlich verändert, «sowohl als auch» -ganz dem Slogan des neuen Zeitalters entsprechend.

Am 26. Januar tritt Neptun endgültig bis 2038 in das Zeichen Widder. Ideologien, Visionen wollen nun nicht mehr nur geträumt, sondern verwirklicht werden. In der Kunst, Musik, Literatur könnten während dieser Epoche neue Dimensionen entstehen.

 

Was ganz neu sein wird, ist die Konjunktion auf null Grad Widder von Saturn und Neptun.

Dieser aussergewöhnliche Aspekt, der zwar alle 36 Jahre stattfindet und immer globale Veränderungen injiziert, - doch ist das noch nie auf null Grad Widder passiert, am Anfang des Tierkreises. Es steht also ein absoluter Neubeginn an, ist so quasi ein Geburtsmoment von etwas Neuem. Es beginnt ein neuer 36-jähriger Zyklus, wo es um neue rationale, spirituelle und ethisch humane Strukturen geht.

Im persönlichen Bereich zeigt das Haus an, in dem sich diese zwei Planeten befinden, wo jetzt Neuanfänge im Einklang mit diesen zwei Planeten anstehen.

Es bleibt zu hoffen, dass diese gegensätzlichen Pole bis dahin einen Weg der Kooperation finden, denn Gegensätze drängen nun nach Vereinigung oder zumindest nach gegenseitiger Akzeptanz. Ratio und Intuition, Vernunft und Gefühl, äussere und innere Sinne – all dies möchte verschmelzen. Es geht um die Spannung zwischen der beweisbaren Realität und dem nicht Greifbaren, Spirituellen, das einer anderen Dimension angehört. Doch am Ende gilt: Beides ist wahr

Beide beginnen ab Mitte Februar, doch in gradgenauer Konjunktion ab dem 20. Februar einen absolut neuen Zyklus. Nicht nur vom Aspekt her, sondern auch, weil der auf null Grad Widder startet. Saturn wird 29,5 Jahre und Neptun 165 Jahre durch den ganzen Tierkreis brauchen. Saturn ist gut 2 1/2 Jahre und Neptun jeweils 13 bis 14 Jahre in einem Zeichen. Die Widderqualität steht für Aufbruch in etwas Neues.

Bevor dieser Zyklus beginnt, werden wir noch eine ringförmige Sonnenfinsternis Ende Wassermann im Spannungsaspekt zu Uranus haben. Dieser Neumondaspekt weist auf tiefgreifende Veränderungen hin und einen bald sichtbaren Umbruch auf der inneren Ebene, wie auch im kollektiven Bereich.

 

Der nächste Planet, der im Jahr 2026 seinen Stempel aufdrücken wird, ist Uranus.

Er ist seit dem 8. November wieder rückgängig im Stier. Das letzte Mal vor 84 Jahren, als er dort war, fand der 2. Weltkrieg in der Hochblüte seiner Endphase statt.

Im Stier wird er am 3. Februar auf 27° wieder direktläufig und am 26.April 2026 endgültig für die nächsten Jahre in das Zeichen Zwillinge gehen. Gerade während dieser Rückläufigkeitsphase könnte einem einiges bewusst werden oder zumindest zeigen sich Zeichen, was jetzt gesprengt werden will. Das Zeichen Stier will Sicherheit und Stabilität, doch hält man hier auch gern fest. Davon hält Uranus nicht gerade viel, vor allem, wenn da keine Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Er will nicht, dass man sich über materielle Dinge definiert, sondern fördert die individuelle Entwicklung, die nicht von äusseren Umständen blockiert werden soll. Innerliche, wie äusserliche Veränderungen im Kleinen wie in der ganzen Welt melden sich nun an, die zum Teil schicksalshaft erlebt werden können. Uranus steht für das Plötzliche. Sei es durch plötzliche Eingebungen, wie auch Veränderungen, wo auch immer. Im Grunde will Uranus Befreiung von einengenden Strukturen. Und er ist der Planet des Umbruchs und der Reformen. Die Häuser in denen Uranus sich bewegt, zeigen den Lebensbereich an.

 

Da das neue Jahr astrologisch gesehen nicht am 1. Januar, sondern jeweils um den 20./21. März beginnt und gerade das Jahr 2026 zuerst noch von alten Strukturen beherrscht wird, werde ich in diesem Jahr die Jahrestendenzen erst so um den Frühlingspunkt beschreiben. Wir sind momentan in einer Zeit des Übergangs, da gilt es sich zuerst vom Alten zu verabschieden oder zumindest bewusst zu werden, wo man mit sich selbst noch stehengeblieben ist.

 

Ab dem 26. April werden dann alle kollektiv orientierten Planeten Uranus, Neptun und Pluto in neuen und zwar zukunftsorientierten Zeichen sein und ab Juli auch die gesellschaftlichen Planeten Jupiter und Saturn. Es wird also viel Neues anstehen, womit wir uns auseinandersetzen müssen.

 

Ich wünsche ALLEN in dieser Umbruchzeit ein friedvolles 2026 voller Vertrauen und Zuversicht.

Herzensgrüsse Daniela Buser

Und hier können Sie das Dokument als PDF herunterladen