Wir befinden uns, zumindest astrologisch gesehen, in der Endphase eines astrologischen Zyklus.
Was in den letzten Jahren und im Moment sehr sichtbar ist, kommt mir fast wie ein Probelauf für eine Diktatur vor. Es ist eine Zeit der Propaganda, Fakenews und Manipulation. Wir lassen uns sehr durch die vorherrschenden Medien instrumentalisieren und wer nicht einen wachen Geist hat springt entweder auf Schönfärberei oder Angstmacherei auf.
Wenn man in der Geschichte zurückblickt und man muss nur auf die letzte Phase schauen, als Uranus vor 84 Jahren am gleichen Ort, wie in der jetzigen Zeitphase stand, hatten wir analog eine ähnliche Situation, wie jetzt. Heute einfach in einer modernerer und technologisierter Form.
Von dem her bin ich zuversichtlich, dass auch im neuen Zyklus, ähnlich wie bei Ebbe und Flut, auf die Nacht wieder ein Tag folgt. Das Leben ist manchmal wie eine Pendelbewegung, mal nach links, dann schwingt es nach rechts, dabei kommt der Pendel immer wieder in der Mitte vorbei. Die Wachsamen merken dann, da wäre es mir eigentlich am wohlsten. Die anderen entscheiden sich entweder für die linke oder für die rechte Seite und das oft auch in einer Pendelbewegung und wissen dann oft nicht mehr, was richtig oder falsch ist. Um sich in der Mitte wohlfühlen zu können, müssen beide Seiten integriert sein, denn die Mitte hat beide Seiten in sich, sonst gäbe es keine Mitte.
Im letzten Jahr wurde ich häufig angefragt, was nun eigentlich stimmt -das tropische oder das siderische Horoskop? Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, da auch so gelernt, dass das tropische Horoskop, wie es die westliche Welt handhabt, das einzig wahre Horoskop ist. Doch durch die vielen Zweifel, die mir in den Medien und auch bei Klienten begegnet sind, habe ich begonnen mich einmal damit auseinanderzusetzen.
Und siehe da, ich merkte da ist etwas dahinter. Und jene, die meine Newsletter lesen, wissen mittlerweile das einer meiner Lieblings Slogans «sowohl auch als auch» heisst.
