Das Jahr 2026 markiert einen Meilenstein der Zeitgeschichte: Durch den Wechsel der kollektiven Planeten in dynamische Zeichen formiert sich das sogenannte „Magische Dreieck“. Diese energetische Konstellation bleibt bis ins Jahr 2028 hinein wirksam und stösst weltweit fundamentale Veränderungen sowie einen spürbaren Zeitenwechsel an.
Als Uranus, Neptun und Pluto um das Jahr 1504 n. Chr. das letzte Mal diesen harmonischen Dreiecks-Aspekt bildeten, ging damit ein radikaler Epochenwechsel einher. Der Übergang von der Spätgotik zur Hochrenaissance markierte gleichzeitig den Beginn der frühen Neuzeit.
Astrologie ist eine Sprache der Analogien, was sind also die Parallelen von damals zu heute.
Hier zuerst die Bedeutung dieser drei kollektiv wirkenden Planeten.
Der Planet Uranus, als Herrscher über das Zeichen Wassermann ist dem Element Luft, dem geistigen Prinzip und dem Himmel, wo auch die Luftfahrt hingehört, zugeordnet. Er fliegt auf den Flügeln der Gedanken. In der Auslösung steht er unter anderem für Revolution, Freiheit und Erfindungen und ist mit seinen Ideen oft der Zeit voraus. Die Hauptmerkmale sind plötzlicher Wandel und das Aufbrechen alter, vor allem überholten Strukturen. Seine Schattenseite ist Chaos und Zerstörung um jeden Preis ohne eine nachhaltige und konstruktive Lösung zu bringen.
